Gastgeber und Gäste: Hans Artschwager, Präsident des Handball-Verbandes Württemberg (2.v.r.), mit den Landesverbandspräsidenten Gunter Eckart (Hessen), Friedhelm Jakob (Pfalz) und Dierk Petersen (Schleswig-Holstein, v.l.). - Foto: Schlotmann

05.01.2019 · Home, Jugend · Von: oti

Format Deutschland-Cup: Landesverbandspräsidenten mit positivem Zwischenfazit

22 Landesverbände zählt der Deutsche Handballbund, 16 Auswahlmannschaften der Jahrgänge 2003 und jünger der weiblichen Jugend spielen schon seit Freitag und noch bis Sonntag in und um Sindelfingen um den Deutschland-Cup der Landesverbände; zum Teil unter den Blicken der Präsidenten der Verbände.

Mit den weitesten Weg hatte Dierk Petersen, Präsident des Handball-Verbandes Schleswig-Holstein, auf sich genommen. Petersen zur Premiere des Nachfolge-Formats des Länderpokals, den im Vorjahr noch der Deutsche Handballbund verantwortet hatte: „Die Wichtigkeit dieses Turniers ist nach wie vor gegeben und akzeptiert; weit auch in die Fachlichkeit hinein.“ Er, Petersen, sei begeistert von den Turnieren; vom Deutschland-Cup der männlichen Jugend im Dezember in Berlin, aber genauso von dem der weiblichen Jugend an diesem Wochenende beim Handball-Verband Württemberg. „Das sind tolle Events; die von breiter Unterstützung mitgetragen werden und den Talenten sicherlich lange in Erinnerung bleiben.“

Gunter Eckart, Präsident des Hessischen Handball-Verbandes, nickt: „Die Entscheidung, an den Wettbewerben festzuhalten, war richtig. Wenn wir Leistungsförderung betreiben wollen, dann müssen wir auch Ziele setzen, auf die wir hinarbeiten können.“ Wenn der Deutschland-Cup weggefallen wäre, „hätten wir ein echtes Problem gehabt.“ In Richtung des Gastgebers des Deutschland-Cups der weiblichen Jugend, dem Handball-Verband Württemberg um dessen Präsidenten Hans Artschwager, sendet Gunter Eckart Komplimente: „Das ist eine hervorragend organisierte Veranstaltung.“ Dass der Deutsche Handballbund den Wettbewerb mit Sichtern aus dem Trainerstab und zur Förderung talentierter Schiedsrichterinnen nutzt, begrüßt Eckart: „Das Zusammenspiel funktioniert.“

Friedhelm Jakob, Präsident des Pfälzer Handball-Verbandes: „Der Deutschland-Cup ist ein Turnier von den Landesverbänden für die Landesverbände.“ Jakob spricht von einer „gelungenem Konzept“. Dennoch müsse es erlaubt sein, die Abläufe immer wieder auf den Prüfstand zu stellen. „Wir in Rheinland-Pflanz planen auf jeden Fall eine sehr intensive Auswertung. Es gibt immer die ein oder andere Stellschraube, an der man noch drehen kann - und dann auch drehen sollte.“

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