Die Erstvertretung von Baden-Württemberg I Handball ist Gewinnerin des Deutschland-Cups der weiblichen Jugend. - Foto: Schlotmann

06.01.2019 · Slider, Home, Jugend · Von: oti

Deutschland-Cup der weiblichen Jugend: Baden-Württemberg I gewinnt das Finale gegen Westfalen

Der Deutschland-Cup der weiblichen Jugend der Jahrgänge 2003 und jünger ist entschieden. In Ostfildern-Nellingen gewann die Erstvertretung von Handball Baden-Württemberg das Finale gegen die Auswahl des Landesverbandes Westfalen mit 25:15 (Halbzeit 13:08). Im „kleinen Finale“ sicherte sich am Sonntagnachmittag Bayern den dritten Platz mit einem 29:25 gegen Niedersachsen. 

Die Siegerehrung moderierte Hans Artschwager, Präsident des Handball-Verbandes Württemberg, zugleich Vize-Präsident des Deutschen Handballbundes und Vorsitzender der Konferenz der Präsidenten der Landesverbände, gemeinsam mit Bernd Aichele vom TV Nellingen. Er schätze die sportlichen Leistungen, die die Talente während der Turniers gezeigt hätten, sagte Artschwager im Beisein des Oberbürgermeisters der Stadt Ostfildern, Christof Bolay, aber genauso den Dialog mit allen, die sich in der Leistungsförderung engagieren; etwa mit den Trainern, Betreuern oder auch Schiedsrichtern. „Das ist ein ganz toller Rahmen. Hier greift ein Rad in das andere.“ 

Artschwager zum Ablauf der Veranstaltung: „Wir haben durchweg ein positives Feedback zur Veranstaltung, zum Modus, aber auch zu den Leistungen der Vereine, die uns unterstützten, bekommen.“ 

Carsten Klavehn, Talentcoach des Deutschen Handballbundes, der mit seinen Trainerkollegen Marielle Bohm, Zuzana Porvaznikova, Barbara Hetmanek und Maik Nowak von Freitag bis Sonntag die 44 Spiele der 16 Auswahlmannschaften der Landesverbände des Deutschen Handballbundes beobachtet hatte: „Wir sind positiv überrascht, dass nach drei Turniertagen die körperliche und geistige Frische da ist und die Mädchen auch am Finaltag noch anständige Spiele zeigen. Das macht Freude auf mehr mit diesem Jahrgang.“

Klavehn in Richtung der örtlichen Ausrichter des Handball-Verbandes Württemberg: „Eine tadellose Veranstaltung. Wir haben tolle Gastgeber erlebt in den einzelnen Hallen. Es gibt hier viele Vereine, die sehr engagiert sind.“  

Für den Freundeskreis des deutschen Handballs hatte stellvertretender Vorsitzender Dietmar Joost den Wettbewerb begleitet: „Unsere Hauptaufgabe ist, die Jugendförderung zu unterstützen. Eine Förderung des Deutschland-Cups der weiblichen Jugend gehört für uns maßgeblich dazu.“

Die Ergebnisse des Endspieltages im Überblick

Finale: Baden-Württemberg I - Westfalen 25:15
Spiel um Platz 3: Bayern – Niedersachsen 29:25
Spiel um Platz 5: Schleswig-Holstein – Baden-Württemberg II 23:24
Spiel um Platz 7: Brandenburg - Hessen 22:32
Spiel um Platz 9: Niederrhein - Sachsen 21:29
Spiel um Platz 11: Hamburg - Berlin 22:27
Spiel um Platz 13: Mecklenburg-Vorpommern - Mittelrhein 24:20
Spiel um Platz 15: Thüringen – Rheinland-Pfalz Handball 30:24

Alle Ergebnisse 

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