Zuzana Porvaznikova und Barbara Hetmanek (von links) sowie Carsten Klawehn und Maik Nowak (von rechts) mit den Spielerinnen des All-Star-Teams. - Foto: Schlotmann

06.01.2019 · Jugend, Home ·

DHB-Trainer legen sich fest: Das All-Star-Team des Deutschland-Cups der weiblichen Jugend

Das All-Star-Team des Turniers um den Deutschland-Cup der Jahrgänge 2003 und jünger der weiblichen Jugend ist benannt. DHB-Talentcoach Carsten Klavehn stellte am Sonntag gleich zu Beginn der Siegerehrung in der Sporthalle I in Ostfildern-Nellingen die sieben Spielerinnen vor, auf die die Wahl der DHB-Trainer gefallen war.

Neben Klavehn hatten Marielle Bohm, Zuzana Porvaznikova, Barbara Hetmanek und Maik Nowak von Freitag bis Sonntag die 44 Spiele der 16 Auswahlmannschaften der Landesverbände des Deutschen Handballbundes beobachtet.

Wie schon beim Deutschland-Cup der männlichen Jugend verzichteten die Trainer darauf, die Angehörigen des All-Star-Teams einzelnen Positionen zuzuordnen.

Carsten Klavehn über...

Rena Keller (Baden-Württemberg) – „Eine Torhüterin, die durch ihre Athletik und ihr Stellungsspiel besticht. Überzeugt hat uns ihre Art der Spieleröffnung mit dem Langpass zum Gegenstoß.“

Nina Engel (Niedersachsen / Bremen) – ‑„Eine gute Abwehrspielerin; vor allem hinten in der Mitte. Nina hat ein gutes Gefühl für den Gegenstoß; den sie selten, dann aber sehr effektiv einleitet. Sie zeigte über drei Tage konstante Leistung.“

Matilda Pleger (Schleswig-Holstein) – „Matilda verfügt über super Wurfvarianten; mit Hebern, Drehern, aber genauso geraden Würfen. Sie ist die Spielerin mit dem besten Anlaufrhythmus im ganzen Turnier; etwa im Sinne der Ballaufnahme.“

Rebecca Rott (Handball Baden-Württemberg) – „Rebecca besticht durch ihre Schlagwurfvariationen. Obwohl sie noch der jüngere Jahrgang ist, empfiehlt sie sich in ihrer Mannschaft immer wieder als Führungsspielerin; und das in der Abwehr und im Angriff. Sie verfügt schon heute über eine sehr gute Athletik.“

Emma Pfennig (Westfalen) - „Emma ist für mich eine der besten Abwehrspielerinnen bei dem Turnier um den Deutschland-Cup 2019. Sie verfügt über gute Kooperationsleistungen im Angriff; sucht dabei das Zusammenspiel mit den benachbarten Positionen. Emma hat einen guten Sprungwurf.“

Kimberly Gisa (Baden-Württemberg) – „Eine Kreispielerin mit ganz großer Präsenz in Abwehr und Angriff sowie einer sehr hohen Effektivität. Kimberly hat drei Tage lang Handball auf konstant hohem Niveau gespielt.“

Anika Hampel (Hessen) – „Anika war der Motor ihrer Mannschaft. Egal ob Angriff oder Abwehr: Sie war immer in Bewegung, immer für ihre Mannschaft unterwegs. Und das alles mit ganz viel Zug zum Tor. Einsatz und Wille waren überragend.“

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